
Dienstag, 08.02.2005
Holidayblogger reloaded ? oder der kleine Unterschied
Wenn er also den Berlin-Wien-fliegenden Touristen mit einem Gutschein bestechen will, wird er nicht erreichen, dass daraus "echter Blogcontent" entsteht. Im Vordergrund steht der Gutschein. Einmal davon abgesehen, dass Gutscheine Geld kosten, ist es auch nicht nötig.
Ich bin überzeugt, die Fluggesellschaft muss nur ihre Flugzeuge mit Tastatur und Monitor ein einem Internetzugang ausstatten. Anschließend wird der Browser so konfiguriert, dass das Wien:log als erste Seite aufgeht und man nun noch eine Schaltfläche gut sichtbar anbringt, die dazu auffordert in das Blog zu schreiben. So ein Flug schafft Gelegenheit.
Das kostet erst einmal mehr Geld als der Gutschein, aber neben dem Holidayblogging bringt es noch ganz andere Vorteile für die Kundschaft, die sich dann auch aus anderen Gründen für diese Fluglinie entscheidet.
Warum dreht sich eigentlich die Gedanken immer gleich darum, dass man Geld bezahlen muss, damit Menschen ihren Spass wahrnehmen.
All diese Gedanken über Feriengäste, Touristen und Holidayblogger gab es hier schon:
Samstag, 10.04.2004:
Unser Vortrag: Weblogs im Business im FIWM in München:
HolidayBlogger - Case study
Warum Holidayblogger möglich sind, und was diese vermutlich tun.
Der hypothetischer BusinessCase HolidayBlogPortal und das reale Ferienblog
Idee und Möglichkeit ? Reflexion über die Idee des Bloggens vor dem Hintergrund des Vortrages
Business-Modelle mit Weblogs
Nachschlag zur Reflexion siehe oben
Montag, 12.04.2004
Von der Idee direkt in das innere Kino
Und noch einmal über die Idee zum Holidayblogger reflektiert.
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